PLZ der Liegenschaft *  

Wieviel Erde möchten Sie entsorgen?   

m³    


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Annahmen bei der Angebotserstellung

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, daß der oder die Container in der Nähe der eigentlichen Baustelle abgestellt werden können. Ansonsten entsteht ein Mehraufwand für das Aufladen durch den zusätzlichen Transportweg, welcher individuell ermittelt werden muß und daher nicht im Kostenvoranschlag enthalten sein kann. Außerdem wird bei der Angebotserstellung davon ausgegangen, daß die abzufahrende Erde frei von Wurzelwerk, Betonteilen, Steinen und ähnlichem ist. Ansonsten steigen die Kosten für die Wiederverwertung (d.h. aus Ihrer Sicht wird die Entsorgung teuerer).
Grundsätzlich bieten wir die Entsorgung nicht belasteter Muttererde bzw. Erdaushubs an. Im Falle einer Belastung (z.B. durch Alt-Öl) muß im Einzelfall die Entsorgung geplant und kalkuliert (oder unter Umständen auch abgelehnt) werden.


Entsorgung von Erde


Die Menge richtig kalkulieren

Hier ist es durchaus ratsam sich von einem Architekturbüro oder der ausführenden Baufirma beraten zu lassen. Wie tief muß ausgehoben werden? Braucht man zwischen dem Böschungsfuß und der Außenwand noch einen Arbeitsraum (z.B. 50 cm breit)? Es kann ratsam sein die Berechnung der Mengen diesen Fachleuten zu übertragen.
Bei kleineren Bauprojekten (wie z.B. einem Fundament für ein Gartenhäuschen), die in Eigenregie durchgeführt werden, steht solch eine externe Unterstützung häufig nicht zur Verfügung. Hier empfiehlt es sich eine genaue Skizze anzufertigen, in der alles dokumentiert wird (d.h. auch die Drainage oder die Stufe vor der Tür) und auf dieser Basis die zu entsorgende Menge zu kalkulieren.



Garten nach Neubau anlegen

Möchten Sie Erde abtragen (z.B. auf einer Höhe von 30 cm) und entsorgen lassen, um anschließend für die Anlage eines neuen Gartens neuen Mutterboden sich liefern und verteilen zu lassen? Dann könnten Sie hier ein Angebot für die Entsorgung erhalten und anschließend können Sie sich ein Angebot für den neuen Mutterboden erstellen lassen.



97% der Bau- und Abbruchabfälle sind ungefährlich

Der Abfallbilanz 2015 des Statistischen Bundesamtes kann entnommen werden, daß 97% des Abfalls von Baustellen als nicht gefährlich eingestuft wurde.

52% des Abfallaufkommen in 2015 sind Bau- und Abbruchabfälle


Das Abfallaufkommen 2015 aus Bau- und Abbruchabfällen teilt sich wie folgt auf:
58% Boden, Steine und Baggergut
26% Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik
8% Bitumengemische, Kohlenteer und teerhaltige Produkte
8% Übrige Bau- und Abbruchabfälle

(Quelle: Abfallbilanz (Abfallaufkommen/-verbleib, Abfallintensität, Abfallaufkommen nach Wirtschaftszweigen), 2015, erschienen am 10.07.2017, Statistisches Bundesamt)



Unterschied Erdaushub - Mutterboden

Unter Mutterboden bzw. Muttererde versteht man die obere 20 - 30 cm dicke Schicht humushaltiger Erde. Die darunterliegende Erde bezeichnet man als Erdaushub. Manchmal werden auch die Begriffe Oberboden und Unterboden verwendet. Weil die Muttererde nicht tragfähig für Wege, Straßen oder Gebäude ist, wird Sie am Anfang von Bauarbeiten immer abgetragen. Je nach Bauprojekt muß mehr oder weniger weiterer Erdaushub entsorgt werden. Beide Stoffe werden getrennt entsorgt, um sie unterschiedlich wiederverwerten zu können.



Entsorgung auf dem eigenen Grundstück?

Am Einfachsten wäre es doch die Erde einfach auf dem eigenen Grundstück zu entsorgen. Oder? Das ist in der Regel nicht so einfach wie es klingt. Am Anfang hat man zuviel Erde und später braucht man wieder welche. Die Zwischenlagerung auf dem eigenen Grundstück klappt meistens nicht, weil das eigene Grundstück zu klein ist. Sollten Sie in der glücklichen Lage sein Ihren Erdaushub auf dem eigenen Grund zwischenzulagern zu können, unterbreiten wir Ihnen dafür gerne ein individuelles Angebot.